Reviews – Cabaret

Frankfurter Rundschau
„Großartig gespielt, fantasievoll in Szene gesetzt… Eine Dreigroschenoper, wild, bunt, frivol, und doch voller stiller Momente.“

„CABARET wirkt bei all dem so viel authentischer als das ganz neue Fernsehdrama „Babylon Berlin“.“

„…Sally Bowles, die die junge Helen Reuben großartig verkörpert. Sally ist das Luder, die Liebenswerte, die Versponnene, Verträumte, Verrückte und Reuben spielt und singt das alles so überzeugend, vergießt Tränen über Abschied und Versagen.“

Frankfurter Neue Presse
„Regisseur Tom Littler stellt Beziehungen zu heutigen Verhältnissen her […] jeder Zweite denkt: BolsonaroTrumpAfD.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Littlers […] ganz ausgezeichnet besetzte Inszenierung [rückt] die zwischenmenschliche Beziehungen in den Mittelpunkt, die alle an äußeren (politischen) Umständen scheitern.“

„Tomorrow belongs to me [wird] so eindrücklich dargeboten, dass man geradewegs dem Impuls nachgeben will, seinerseits aufzuspringen und zu brüllen ‚Nazis raus!’“

Offenbach Post
„CABARET gilt unter Kennern als Geniestreich des Genres … Frankfurt formt daraus eine der besten Winter-Produktionen der vergangenen Jahre.“

„Ein meisterhafter Griff des English Theatre, dieses Stück zu wählen… weil der Stoff so nah am Heute kratzt, dass es schmerzt.“

„Die Darsteller. Eine fantastische Leistung bis in die Nebenrollen. Angeführt von der unverschämt vielseitigen Helen Reuben als Sally…“

Journal Frankfurt
„Gute Musik, starke Darsteller und eine Inszenierung, die aktueller ist denn je.“

Kulturfreak
„Runderhum hervorragend gelungen, bietet musikalisch und optisch Hervorragendes und setzt dennoch zahlreiche kritische Noten, die sonst oftmals nicht in einer derartigen Deutlichkeit gezeigt werden.“

„Herausragend ihr [Sally Bowles] „Maybe this time“, aber vor allem der Titelsong fällt total aus dem üblichen Rahmen. Die junge Helen Reuben gibt ihn als einen ins Mark gehenden verzweifelten Schrei“